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Die Kurwickstraße

Diese alte Straße der Innenstadt besticht durch die vielen kleinen Geschäfte, die sich hier befinden. Bei „vom Fass“ dürfte so zum Beispiel jeder das passende Mitbringsel für die nächste Geburtstagsfeier finden und im „JPC“- Plattenladen kann man in einer großer Auswahl von CDs etc. herumstöbern, „Musik a la carte“ lautet hier das Motto.

An der Ecke Kurwickstraße/ Lange Straße kann man an der Ostwand des Steakhaus Maredo ein großes Fresko des Graf Anton Günther von Oldenburg bewundern. Dieses über hundert Jahre alte Wandbild wurde vermutlich als Werbung für ein zu errichtendes Stein- Denkmal erstellt. Das Denkmal kam allerdings nie zustande, sodass nur die große Wandmalerei von August Oetken an den beliebten Grafen erinnert und zu einem Wahrzeichen für Oldenburg wurde.

Die Kurwickstraße trug ursprünglich den Namen „Westerloyengang“, da hier die Familie Westerloy aus dem Ort Westerloy, nahe Westerstede, hier ihren Wohnsitz hatte. Wie die Bezeichnung Kurwickstraße zustand kam, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Mehrere Gesichten ranken sich um die Namensentstehung der Straße. Der erste Oldenburger Stadtarchivar Dr. Dietrich Kohl vermutete, dass die Straße nach dem „Kurwickhus“ am Haarentor benannt wurde. Dieses Wachhaus soll unter anderem als Gefängnis für kleine Vergehen, wie z.B. Trunkenheit gedient haben. Die Silbe „Kur“ bedeutet demnach Wache oder Wächter und das „Wick“ stehe für Kampf.

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