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Der Oldenburger Schlosswall

Erst Anfang der sechziger Jahre entstand diese Straße, die direkt an den Theaterwall anschließt. Da sich hier vor dem Schloss ehemals ein Wall befand, entschied der Rat der Stadt der neuen Straße den passenden Namen „Schlosswall“ zu geben. Südlich der Innenstadt und nördlich des Schlossgartens gelegen, können Passanten hier einige sehenswerte Bauwerke bewundern. Eines dieser historischen Bauwerke ist der sogenannte Pulverturm. Ursprünglich als Zwinger erbaut, lagerte man hier später Schießpulver. Ähnliche Pulvertürme, die in der Nähe standen, wurden abgetragen. Nur dieser Turm blieb als ehrwürdiges Baudenkmal erhalten.

Ein weiteres bemerkenswertes Gebäude ist das Elisabeth-Anna-Palais. Vom Großherzog Friedrich August erbaut sollte das imposante Bauwerk einst als Wohnsitz dienen. Da seine Gattin Prinzessin Anna von Preußen noch während der Bauzeit starb, trägt das Domizil der Prinzessin zu Ehren ihren Namen. Das rote Gebäude im niederländischen Renaissance-Stil ist heute der Sitz des Sozialgerichts. Sehen Sie sich die historischen Gemäuer doch direkt bei einem virtuellem Gang durch den Schlosswall an!

Wussten Sie schon... ,dass die heute so beliebte Postkarte vermutlich in Oldenburg erfunden wurde? Der Hofbuchhändler August Schwartz verschickte 1870 eine Korrespondenzkarte mit dem Bild eines Kanoniers an seine Schwiegereltern nach Magdeburg. Heute wird diese Karte allgemein als erste Ansichtskarte angesehen. Unweit des Schlosswalls befindet sich am Schlossplatz 21 die Buchhandlung Thye, hier verkaufte einst der Postkarten- Erfinders Schwartz seine Bücher.

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